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Reisetag |
Datum |
Ort |
Aktion |
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1. Tag |
31. August 2002 |
Flug über Paris nach Los Angeles, Ankunft 16h local Time |
Mietwagen übernehmen, Motel suchen. Besuch in Santa Monica und dem Pier. Wer in LA wohnt: Santa Monica ist der richtige, belebte Ort. Lohnt sich. |
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2. Tag |
01. September 2002 |
Los Angeles |
Ohne Navi im Auto wäre ich aufgeschmissen und der Urlaub wäre deutlich stressiger. Hollywood ist ein wenig enttäuschend. Die Bilder im TV und der Presse geben einen sehr kleinen Teil des Hollywood Bvld wieder, der gepflegt ist. Ein paar Meter weiter gegangen, wird es abrupt schäbig. Dafür entschädigt der anschließende Besuch in den Universal Studios, die eine Ähnlichkeit mit dem Warner Movies World in Bottrop hat, auch wenn die Universal Studios deutlich größer sind. |
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3. Tag |
02. September 2002 |
Los Angeles |
Strand |
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4. Tag |
03 September 2002 |
Los Angeles |
Besuch des Disney World California. Wer in Disneyland Paris gewesen ist, kann sich den Besuch sparen. Der Park besteht aus zwei Teilen (für die separater Eintritt gezahlt werden muss). Ein Teil gleicht Disneyland Paris sehr stark, im anderen Teil kommen Freunde von Achterbahnen auf ihre Kosten, |
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5. Tag |
04. September 2002 |
Fahrt nach San Diego |
Der eigentlich geplante Besuch von Legoland müssen wir verschieben, da er geschlossen ist. Stattdessen gehts direkt nach Sea World und Shamu, dem Killerwal. Der Park ist sehr schön angelegt und auf jeden Fall einen Besuch wert. |
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6. Tag |
05. September 2002 |
San Diego |
Besuch von Legoland. Dies lohnt sich nur, wenn man kleine Kinder hat. Für Erwachsene nur empfehlenswert, wenn man ein Lego-Freak ist. Der Park ist in 3-4h komplett erkundet. Anschließend geht es in das historische und gemütliche Gaslamp Quarter von San Diego. Das ist ein Muss für Besucher von San Diego. |
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7. Tag |
06. September 2002 |
San Diego, Fahrt nach Palm Springs |
Palm Springs liegt mitten im Nichts und dementsprechend ist auch nichts los. Hier ist der Altersdurchschnitt offensichtlich um einiges höher als in den bisher besuchten Orten. Es ist ein sehr trockenes Gebiet und der offensichtliche Wasserbrauch ist immens. |
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8. Tag |
07. September 2002 |
Fahrt von Palm Springs nach Las Vegas |
Zwischen Palm Springs und Las Vegas liegen einige Stunden eintönige Fahrt durch die (Halb-)Wüste. Mitten drin liegt wie aus dem nichts gestampft Las Vegas. So viel Prunk, Show und visuelle Eindrücke habe ich bisher noch nirgens bekommen. Totaler Brain overload. Absolut gigantisch. |
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9. Tag |
08. September 2002 |
Las Vegas |
Zwar besteht Las Vegas nicht nur aus dem Strip, aber der Ort scheint sich darauf zu reduzieren. Bei Nacht wacht der Ort erst richtig auf. Wer hier früh zu Bett geht, ist selber schuld. Wir besuchen die Show von Siegfried & Roy. Insgesamt empfanden wir sie als enttäuschend. Der Eintrittspreis grenzte an Wucher, es wurden von anderen Zauberkünstlern gewohnte Stückchen vorgeführt. Vier Mal waren weiße Tiger kurz zu sehen und das waren die Highlights der Show. |
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10. Tag |
09. September 2002 |
Las Vegas |
Der Strip zieht uns magisch an. Wir können uns ein paar Stunden losreißen und besuchen die Show mit Rick Springfield "EFX Alive". Hier treffen sich die Jugend der 80er, um ihrem Idol zu huldigen. Die Show war nicht schlecht, aber noch einmal würde ich sie eher nicht sehen wollen. |
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11. Tag |
10. September 2002 |
Las Vegas, Fahrt zum Grand Canyon |
Besichtigung Hoover Damm und dann Weiterfahrt zum Grand Canyon. |
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12. Tag |
11. September 2002 |
Grand Canyon |
Sehr beeindruckend. Ein Naturwunder. Muss man gesehen haben!! |
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13. Tag |
12. September 2002 |
Fahrt vom Grand Monument Valley |
Die Fahrt zum Monument Valley dauert nach einem ausgiebigen Frühstück fast den ganzen Tag. |
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14. Tag |
13. September 2002 |
Monument Valley/Fahrt zum Bryce Canyon |
Das Monument Valley liegt irgendwo im Nichts und man sieht die aus diversen Western bekannten Felsformationen. Das war es. Für mich war es ein beeindruckendes Muss, auch wenn sich der Aufenthalt dort auf eine gute Stunde beschränkt hat. Anschließend ging es weiter zum Bryce Canyon. Geplant war die "Abkürzung" über die bekannte "Cottonwood Road". Vielleicht hätte ich den Hinweis zu Beginn der Straße beherzigen sollen, der besagt, dass die Straße bei Regen unpassierbar war. Es fing nämlich pünktlich an zu regnen, als wir in die Straße eingebogen sind. Mit Müh und Not haben wir die Straße passieren können, sind fast in den Abgrund gefahren und im Matsch stecken geblieben... |
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15. Tag |
14. September 2002 |
Bryce Canyon |
Nach dem aufregenden Tag gestern auf der Cottonwood Road gehts heute in den Bryce Canyon. |
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16. Tag |
15. September 2002 |
Fahrt vom Bryce Canyon zum Death Valley |
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17. Tag |
16. September 2002 |
Death Valley/Fahrt zum Yosemite Park |
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18. Tag |
17. September 2002 |
Yosemite Park |
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19. Tag |
18. September 2002 |
Yosemite Park |
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20. Tag |
19. September 2002 |
Yosemite Park/Fahrt nach San Francisco |
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21. Tag |
20. September 2002 |
San Fransicso |
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22. tag |
21. September 2002 |
San Francisco |
Ort |
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23. Tag |
22. September 2002 |
San Francisco |
Ort |
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24. Tag |
23. September 2002 |
Fahrt nach Monterey |
Besuch im Aquarium von Monterey. Das ist ein absolutes Muss, das man keinesfalls verpassen sollte. |
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25. Tag |
24. September 2002 |
Fahrt nach Santa Barbara |
Santa Barbara ist ein kleinere, etwas verschlafenes Städtchen, in dem kulturelle Dinge groß geschrieben werden. Hier ist immer etwas los. |
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26. Tag |
25. September 2002 |
Fahrt nach Los Angeles, Rückflug um 18.20h |
Um von Santa Barbara nach L.A. zu kommen, braucht man - je nach Verkehr - irgendetwas zwischen 2-3 Stunden. Wir sind frühzeitig losgefahren, denn wir müssen schließlich noch den Leihwagen abgeben und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Wir lassen es mittelmäßig ruhig angehen, packen nach dem Frühstück die Sachen und kutschen los. Der Abschluss der Reise wird ein Besuch in der Mall "..." sein. Dort ist ein Apple Store, den ich unbedingt besuchen will. Ein paar Gimmicks müssen natürlich von dort gekauft werden :) Dann gehts schon ab zum Flughafen. Der Mietwagen wurde trotz extremer Verschmutzung problemlos zurückgenommen. Und schon sind vier Wochen vorbei und wir sitzen im Flieger nach Hause. |