Air Namibia

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11. Sepember: Fahrt nach Botswana

11.09.2009 - 07:24
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Die Nacht war fürchterlich. Ich beneide jeden, der beim Nachtflug im Sitzen schlafen kann. Wir wurden wie verabredet von einem Mitarbeiter unseres Autovermieters abgeholt und zur Autoübergabe gefahren. Dummerweise waren unsere Autos noch nicht fertig. Auch mussten wir dieses Mal auf die bereits bestellte Batterie für den Kühlschrank bestehen und nochmals ein wenig länger warten. So gerne ich bei Hubert Hester die Autos miete, dies war keine Glanzleistung.

Gabi hatte im Vorfeld einiges für uns eingekauft, sodass wir einige Gänge in Windhoek nicht erledigen mussten. Nachdem wir einige zusätzliche Stationen wie "Kalahari Meat" oder einen Supermarkt wegen frischer Lebensmittel angefahren sind, konnten wir endlich gegen 16.30h losfahren. Wir hatten ein ehrgeiziges Ziel vor uns. Zwar hatten wir uns wegen der verspäteten Wagenübergabe uns davon verabschiedet, bis nach Ghanzi in Botswana zu fahren, aber bis zum Camp Bushbreak in der Nähe der Botswanischen Grenze sollten wir es schaffen. Entfernung: knapp 300 km über den Trans Kalahari Highway.

Das erste Problem mit unserem Fahrzeug (Dietmar und meins) trat nach etwa 100km von Windhoek entfernt auf. Volker und Roland signalisierten uns, dass wir anhalten sollen und berichteten uns über Gestank nach Gummi. Eine kurze Wagenbeschau identifizierte das linke Hinterrad als Problemherd. Ein kurzer Anruf bei Hubert Hester und eine (nebenbei bemerkt zutreffende) Ferndiagnose ergab eine falsch eingestellte Bremse. Er schickte uns einen Mechaniker und wir verabredeten uns an der Kreuzung Ormitara/Kalahari Highway.

Es wurde bereits dunkel. Uns passierten etliche Autos, deren Insassen uns neugierig betrachteten. Wir konnten nichts tun außer warten. Etwa 1,5h nach unserem Anruf kam der Mechaniker, der das Problem in weiteren 30 Minuten behoben hat. Unsere Frage war, was wir nun tun sollten. Weiterfahren? Die nächste Campsite anfahren?

Nach einer kleinen Beratung entschlossen wir uns, bis zum Camp "Bush Break" in der Nähe der Botswanischen Grenze zu fahren, auch wenn der Wildwechsel in Namibia nicht zu unterschätzen ist. Gerade Warzenschweine mit ihrem grauen Fell erkennt man so gut wie nicht und es gibt einige in Namibia.

Gegen 23h kamen wir an der Campsite an. Zu unserer freudigen Überraschung machte man uns auf und nach kurzen Formalitäten konnten wir unsere Campsite beziehen. Wir gingen recht schnell schlafen, denn morgen erwartet uns eine weitere Mammuttour zur Piper's Pan in der CKGR (Zentralkalahari).

In meinem Zelt musste ich noch an den unvergleichlichen Sternenhimmel denken, den wir beim Warten auf den Mechaniker in absoluter Dunkelheit bei Ormitara genießen durften.

 

01. Tag: Flug nach Windhoek

10.09.2009 - 23:49
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Schweren Herzens aber dennoch voller Vorfreude verabschiede ich mich von meiner Frau und meinem kleinen Sohn, denn heute geht's los: die Reise nach Afrika, genauer gesagt: die Reise in die Zentralkalahari, dem Okavango Delta und der Chobe Region. Die letzten Wochen waren reichlich stressig und ich hatte kaum Zeit, mich mit der Reise zu beschäftigen oder so etwas wie Vorfreude zu entwickeln. Selbst, als ich morgens meine Kiste gepackt habe (dazu später mehr), war es noch eher eine Pflichtübung, um das Problem mit der Gewichtsbegrenzung des Fluggepäcks zu lösen, als dass ich Urlaubsvorfreude entwickelt habe. Je näher ich dem Flughafen Frankfurt kam, desto aufgeregter wurde ich. Schließlich fahre ich einem unbekannten Abenteuer entgegen. Erstmalig begebe ich mich auf so eine Tour, ohne jeden Teilnehmer zu kennen.

Mit von der Partie sind Roland, Volker, Gabi, Thomas und Dietmar - alles Mitglieder des Namibia-Forums. Roland und Volker hatte ich bereits bei unserer Tour 2007 zufällig an einem Wasserloch bei Savuti kennengelernt, Gabi bei einem Forumstreffen an Pfingsten. Thomas und Dietmar kannte ich vor der Reise nicht persönlich, auch wenn wir während der Vorbereitung recht häufig per Skype Kontakt hatten.

Da mir die Anreise mit Bahn oder Flugzeug zu kostspielig erschien, habe ich für vergleichbar wenig Geld einen Parkplatz bei www.am-flughafen.de gebucht. Der Vorgang war denkbar einfach und sehr gut organisiert. Ein Shuttle-Service brachte mich in wenigen Minuten zum Flughafen. So muss ein Urlaub beginnen.

Den ersten meiner unbekannten Reisebegleiter habe ich gleich nach meiner Ankunft kennengelernt: Dietmar. Wir hatten einen recht großen Zeitpuffer eingeplant und nutzten die Gelegenheit uns kennenzulernen. Zu einem (sehr viel) späteren Zeitpunkt kamen noch Roland und Volker hinzu und wir nutzten die Zeit zum Check-In um uns in heiterer Runde auf unseren Urlaub vorzubereiten.

Jetzt ist es 23:14h, ich sitze in Reihe 21D - erstmalig kein Platz am Fenster - und habe soeben gehört, dass der Flug erst mit einer 25 Minütigen Verspätung starten wird. Mir scheint, als hätte ich ein Deja Vu, denn genau dasselbe ist mir in der letzten Woche passiert, als ich nach einer Dienstreise im Flieger von München nach Düsseldorf saß. Also bleibt mir nichts anderes übrg, als auf den LCD-Monitor ein paar Reihen vor mir zu starren, due Uhrzeit zu lesen und zu erkennen, dass 5046 Meilen (8121 km) vor uns liegen. Afrika, ich komme!

Nachtrag: kurz vor Mitternacht rollt der Flieger endlich zur Startbahn. Boarding war um 22:00h...

Nachtrag 2: In Vorfeld sind mir einige negative Berichte über Air Namibia zu Ohren gekommen. Die kann ich nicht bestätigen. Das Personal war freundlich und aus meiner Sicht war genügend Beinfreiheit in der Economy Class vorhanden.

30. Tag: Rückflug

20.10.2007 - 21:00
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Um 6.30h will uns das Taxi Richtung Flughafen bringen. Da wir noch ein paar Dinge in unseren Koffern umschichten müssen, klingelt der Wecker bereits um 5h. GÄHN! Wenn es wenigstens auf eine Pirschfahrt oder Richtung Sossusvlei gehen würde... aber so macht das Ganze keinen rechten Spaß. 

Ich war mir 100%ig sicher, dass wir nicht ohne die Bezahlung von Übergepäck das Flugzeug besteigen können. Schließlich sind unsere Koffer beide schon gewichtsmäßig grenzwertig und uns sollen noch eine knapp 2 Meter große Giraffe, eine 30cm hohe Trommel und noch ein paar andere Souvenirs begleiten. Es kam aber glücklicherweise anders. Durch die LTU-Card konnte ich ein 30kg Sportgepäck oder auch Astronomiegeräte mitnehmen. Ich habe meine Stative in einer separaten Tasche als Astro-Gepäck aufgegeben und mit einem sehr freundlichen Lächeln meinerseits und Augenzudrücken der verantwortlichen Dame am Schalter ihrerseits ging alles problemlos mit! JUHUU! 

Schon bei der Fahrt zum Flughafen sauge ich ein letztes Mal die Umgebung mit meinen Augen ein. Der Abschied kommt nun sehr schnell. Als der Flieger fast pünktlich abhebt und ich alles von oben sehen kann bevor wir durch die Wolken stoßen, weiß ich, dass ich wiederkommen werde. 

Jetzt sitze ich hier im Flieger und schreibe diese Zeilen, irgendwo über der Sahara und der Ausblick auf zuhause will mich nicht unbedingt fröhlich stimmen. Zum einen habe ich mein Afrika verlassen und ich weiß, dass mich am Flughafen in München ganze 2 Grad Celsius erwarten. Was für ein Temperatursturz. 25 Grad in Windhoek, 2 Grad in München. Kurz überlege ich, am Montag trotzdem im T-Shirt ins Büro zu gehen, ein Lagerfeuer zu zünden und zu grillen, um mal ein paar Fakten zu schaffen, aber ich fürchte, dass meine Chefs für diese Idee nicht wirklich empfänglich sind und verwerfe den Gedanken dann doch wieder.

29. Tag: Fahrt nach Windhoek

19.10.2007 - 20:57
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Tja. Jeder Traum endet einmal, auch dieser. Heute fahren wir nicht mehr in die Sossusvlei, sondern treten die Rückfahrt nach Windhoek an, wo wir heute nachmittag das Auto zurückgeben und uns für die Abreise vorbereiten müssen. Als die ganzen Autos wieder Richtung Sossusvlei fahren, drehe ich mich noch einmal um, auch wenn es mich in den Fingern juckt, doch noch einmal diese wunderschönen roten Dünen zu sehen.

Für die Fahrt nach Windhoek  haben wir uns für die Route über C19, D1274 und C24 über Rehoboth entschieden. Der Remhoogte-Pass ist zeitraubend, aber dafür werden wir mit einer sehr schönen Landschaft belohnt. In Windhoek angekommen übergeben wir den Wagen an den Vermieter. Die Übergabe verläuft genauso schnell und problemlos wie zu Beginn der Reise und Herr Hester bringt uns mit "unserem" Jeep noch zum Hotel. Wir verbringen wir die letzte Nacht in Afrika im Hotel Moni. Hendrik, der Besitzer, empfiehlt uns einige Restaurants. Eigentlich hatte ich Joe's Beerhouse im Visier, aber da wir nun ohne Auto sind, ist der Weg zu weit. Als wir gerade Richtung Innenstadt losgehen wollen, gibt es einen heftigen Platzregen. Sehr witzig. Das habe ich zuhause in den letzten Monaten nun wirklich genug gehabt und nun holt mich das Wetter auch hier ein. Ganz großes Kino. :(

Glücklicherweise ist es warm und so gehen wir mit einem Schirm gewaffnet los, den wir von Hendrik bekommen haben. Die Innenstadt ist zu Fuß sehr schnell erreicht und der Regen hört auch irgendwann so plötzlich wieder auf, wie er begonnen hat. Wir folgen der Empfehlung von Hendrik und kehren nach einer kurzen Besichtigung der Steinkirche, dem Reiter, der "alten Feste" und dem Park des Tintenpalastes in dem Restaurant "The Gourmet" ein und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Zu dumm, dass ich die Kamera im Hotel gelassen habe, denn als die Sonne durch die dunklen Wolken bricht, hätte es sehr nette Fotos gegeben. Anyway. Letztlich ist es egal. Den Auslöser habe ich in diesem Urlaub genug gedrückt. 

Den Rückweg bestreiten wir per Taxi, da Hendrik uns eindringlich empfohlen hat, den Ausspannplatz nach Einbruch der Dunkelheit zu meiden und dieser auf unserem Rückweg liegt. 

02. Tag: Ankunft und Fahrt zur Zelda Farm

22.09.2007 - 17:40
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Sonnenaufgang über AngolaNachtflüge sind praktisch. Sie stehlen dem Reisenden nicht gleich den ersten Urlaubstag. Das einzige, was sie kosten, sind mein Schlaf! Glücklich der, der in jeder Position schlafen kann. Leider gehöre ich nicht zu dieser Gruppe und so bin ich froh, dass die Sonne aufgeht, als wir irgendwo über Angola sind.

Toyota HiluxMit einer Stunde Verspätung kamen wir in Windhuk an. Wir wurden bereits von einem Fahrer von Hubert Hester erwartet, bei dem wir unseren Hilux gemietet hatten. Der Geldautomat am Flughafen war völlig überfüllt, so dass er uns anbot, auf dem Weg zu HH einen Stopp an einem Geldautomaten einzulegen. Gesagt, getan. Geld abgeholt, bei HH angekommen und schon gab es eine kurze Einweisung. Mit einem Stadtplan bewaffnet ging es anschließend direkt zum Einkaufen. Es galt, Vorräte für etwa 14 Tage einzukaufen. Natürlich stand viel Braii (Afrikaans: grillen) auf dem Plan. Aber das war (zu meinem leichten Bedauern) nicht das einzige auf dem Speiseplan. Ebenfalls sollen Gerichte wie "Spaghetti Bolognese" oder ein Filettopf nicht fehlen. 

Strauße am StraßenrandZwischendurch fiel mir siedend heiß ein, dass ich mein GPS noch bei HH vergessen hatte (was habe ich bloß gegen mein GPS??). Also mussten wir noch einen kurzen Stopp einlegen und dann ging es mit vollem Equipment Richtung Zelda Farm. Kurz nachdem wir Windhoek verlassen hatten, saßen schon das ein oder andere Warzenschwein, sowie Affen und Strauße am Straßenrand. Bis auf diese kleinen Highlights war die Fahrt nur eines: öde. 300 km Straße fast wie an einer Schnur gezogen.

Ich bin jedes Mal aufs Neue überrascht, wie aus dem Nichts und der Trockenheit der Landschaft eine kleine Oase entstehen kann. Die Zelda Farm ist so eine kleine Oase. Nett angelegt und mit freundlichem Personal. Wir haben uns vorgenommen, bei einer nächsten Tour eine Nacht mehr dort zu verbringen, um den Gamedrive und den Bushman Walk mitzumachen.

Brunnenfigur auf der Zelda Farm Zelda Farm Zelda Farm Zufahrt

Nach der Landung in Windhoek

Nach der Landung in Windhoek
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Nach der Landung in Windhoek

Nach der Landung in Windhoek
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22. Mai: Okahandja - Windhoek

30.03.2007 - 03:36
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Bevor wir auschecken, heißt es früh aufstehen. Um 6.10h werden wir geweckt, damit wir bei der Löwenfütterung beiwohnen können. Das Areal für die Löwen ist zwar sehr groß, aber nicht so groß, dass man ein Ökosystem installieren kann, in dem die Löwen selber jagen können. Dementsprechend werden sie gefüttert. Uns stockt der Atem, als wir hinter einer Absperrung zwei männliche und ein weibliches Tier sehen. Die sind keine 10m von uns entfernt und sind einfach nur wunderschön. Ich will den Finger einfach nicht vom Auslöser der Kamera nehmen.

Löwe in Okonjima

Nach einem kurzen Imbiss und einem Tee geht's dann um 7h los zur Gepardenfütterung. Wir fahren wieder mit dem Jeep in ein anderes großes Areal, in dem die Geparden leben. Hier erklärt uns der Guide bei der Fütterung eine Menge über Geparden und was es mit der AfriCAT-Stiftung auf sich hat. Geparden können zahm werden und so haben wir keine Angst, als einer von den Tierchen auf die Motorhaube springt und 1,5m vor uns sitzt und uns mustert... 

Gepardenfütterung auf Okonjima Gepardenfütterung auf Okonjima

 

Irgendwann ist diese Tour auch vorbei und wir machen uns nach einem Frühstück auf den Weg nach Windhoek, nicht, ohne vorher auf den Holzschnitzermarkt in Okahandja vorbeizufahren. Da kommt man automatisch vorbei, wenn man die B1 Richtung Windhoek von Etosha kommend fährt.

In Windhoek angekommen passiert eigentlich nichts mehr. Nochmals in die Stadt zu fahren, haben wir keine Lust mehr. Schließlich ist jetzt schon Nachmittag. Also entspannen wir uns noch in der Sonne und verpacken alle Habseligkeiten in die Koffer.

TIPP: Es gibt zwei Holzmärkte in Okahandja, jeweils am Ortsein- bzw. ausgang. Von Etosha kommend können wir den Markt am Ortsausgang empfehlen. Direkt gegenüber ist eine Shell-Tankstelle. Die Mitarbeiter passen für einen kleinen Obulus auf den Wagen auf. Auch wenn wir nicht den Eindruck hatten, dass es dort gefährlich ist, ist dieser Ort nur ein Durchgang zu Beginn oder Ende einer Reise und dementsprechend ist das ganze Gepäck im Auto.... Und: Handeln ist auf dem Markt angesagt! 30-50% von dem genannten Betrag für ein Objekt sind etwa realistisch. Wer mehr bezahlt, wurde reingelegt.

23. Mai: Rückflug

30.03.2007 - 03:35
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Wir haben den frühen Flug. 8:25h geht es los. Damit wir 2h vor Abflug am Flughafen sind, klingelt der Wecker um 4h. GÄHN! Schließlich muss vor dem Einchecken der Mietwagen voll getankt zurückgegeben werden. Getankt werden kann direkt an der AVIS-Tankstelle am Flughafen. Wir können nur jedem empfehlen, wirklich zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, denn die Abfertigung gestaltet sich durch einen nicht vorhandenen Arbeitseifer des Personals sehr langsam...

Tipp: Achtet auf Euer Gepäckgewicht. Was in Deutschland an übergepäck vielleicht noch toleriert wird, kann hier ziemlich teuer werden. So hatten wir mit unserer Giraffe im Gepäck etwa 5 kg Übergewicht. Der Spaß hat uns direkt am Flughafen 80 EUR gekostet, die wir zähneknirschend bezahlt haben. Die einzige Alternative wäre gewesen, sie am Flughafen zu verschenken und das wollten wir dann doch nicht machen.

Elefant mit Baum
Sonnenuntergang im Moremi
Landschaft im Moremi (2)
Swakopmund Hotel 3
New Xade
Köcherbaum
Pavian
junger Pavian
Adler im Chobe
Stilles Örtchen mitten in den Dünen
Elefantengruppe am Hippo Vlei
4th Bridge am Morgen (3)
Löwenbaby
Brot backen am North Gate
Ovambo Hütte
Mahangu Lodge 4
Elefanten am Wasserloch in Savuti
Zelda Farm in Namibia
Gnu in der Zentralkalahari (CKGR)
Victoria Falls Hotel
Krokodilrücken

Übersicht

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