Migration Apple Aperture nach Adobe Lightroom Teil 5: Der Stichwortkatalog

29.09.2010 - 20:22
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Eine der Stärken von Apple Aperture und Adobe Lightroom ist es, Fotos mit Stichworten zu versehen. Damit lässt sich die Zeit für eine Bildsuche drastisch reduzieren. Weiterhin kann man Stichworte auch in Smart-Alben zur Bildselektion heranziehen. Nur wie kann man die sorgsam gepflegte Stichwortliste von Aperture schmerzfrei nach Lightroom bringen? Ganz einfach!

Migration Apple Aperture nach Adobe Lightroom Teil 4: Aufbau der neuen Bibliothek-Struktur

28.09.2010 - 07:14
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Ein Sprichwort sagt: Neues Spiel, neues Glück. Das Spiel der Migration von Apple Aperture zu Adobe Lightroom kann man beeinflussen, um es am Ende zu gewinnen. Eine Möglichkeit dabei ist, sich vorher Gedanken über den neuen Aufbau der Bibliothek zu machen.

Migration Apple Aperture nach Adobe Lightroom Teil 3: Migrations-Brainstorming

27.09.2010 - 23:08
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Was ist meine Ausgangssituation? Wieviele Bilder habe ich eigentlich? Welche grundsätzlichen Aktivitäten erwarten mich? Wie kann ich die Bilder nach Lightroom migrieren? Diese Fragen werden in diesem Artikel beleuchtet.

Migration Apple Aperture nach Adobe Lightroom Teil 2: Der Bibliothekaufbau

27.09.2010 - 19:02
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Einige grundsätzliche Fragen müssen geklärt werden:Wie sieht meine aktuelle Biblithek in Apple Aperture aus? Gibt es Möglichkeiten, die Struktur in Adobe Lightroom zu übertragen? Im Folgenden werde ich das Thema kurz beleuchten.

Migration Apple Aperture nach Adobe Lightroom Teil 1: Die Beweggründe

27.09.2010 - 17:53
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Nach einigen Tests und Überlegungen komme ich zu dem Schluss, von Apple Aperture zu Adobe Lightroom zu migrieren. Diese Artikelreihe befasst sich mit dem schmerzvollen Weg, den ich während der Migration gehen werde.

Little Planet in der Zentralkalahari

15.08.2010 - 19:50
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Jeder kennt Panoramabilder. Manchmal haben sie ein gestrecktes Bildformat, manchmal sind sie interaktiv. Einige interaktive Panoramen kann man auf dieser Website finden.

Weniger häufig findet man die "Little Planet"-Variante, bei der ein Panoramabild in Polarkoordinaten dargestellt wird. Es scheint, als würde sich der Boden zu einem Planeten wandeln, aus dem die höheren Gebilde überdimensional herauswachsen.

 

Hier ist ein Beispiel für ein Little Planet "Zentralkalahari".

 

Little Planet der Zentralkalahari in Botswana

Chronories - so schreibt man Tagebuch heute - gute Idee mit Schwächen

26.06.2010 - 12:04
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Chronories HauptfensterChronories hilft bei der Erstellung

Manchmal ist es interessant zu wissen, was man wann in der Vergangenheit getan, geplant oder gefühlt hat, welche Themen einen beschäftigt haben oder was man zu bestimmten Themen gedacht hat. Ein Tagebuch unterstützt an dieser Stelle dieses Ansinnen. Wer jemals versucht hat, ein Tagebuch zu führen weiß, welche Dispziplin es verlangt, am Ball zu bleiben. Die (historische) Bedeutung entsteht nur durch das ständige Auffrischen.

An dieser Stelle setzt Chronories an. Chronories ist ein elektronische Tagebuch der Firma Syniumsoftware in Mainz. Durch intelligentes und automatisches Sammeln von Daten während der Benutzung des Computers wird das Erstellen eines Tagebucheintrages unterstützt. So werden beispielsweise automatisch Wetterdaten, benutzte Programme, besuchte Websites und gehörte Musikstücke automatisch gesammelt. Ebenso wird die Zeit am Computer festgehalten und eingegangene Mails des Tages gespeichert.

Chronories AgentDem Benutzer steht es frei, die Sammelleidenschaft von Chonories zu konfigurieren und somit beispielsweise Werbemails nicht erfassen zu lassen oder bestimmte Themen völlig außen vor zu lassen.

Für die Sammlung der Daten wird der Chronories Agent beim Anmelden gestartet und nistet sich in der Menüleiste ein. Von dort aus kann man seine Tagesstimmung per Smiley erfassen, ein Bildschirmfoto oder ein Foto per WebCam von sich selber aufnehmen. Für tiefer gehende Einträge - also dem eigentlichen Erfassen eines Textbeitrages - wird das Hauptfenster geöffnet.

Auswertungen

Chronories StatistikenDie elektronische Erfassung bietet mehr Möglichkeiten als es das analoge Pedant haben kann. Chronories bietet unterschiedliche statistische Auswertungen der erfassten Daten: wie war das durchschnittliche Wetter, mit welchen Personen hatte man die meisten Kontakte, wie lange saß man mal wieder am Computer und vieles mehr. Eine Suchfunktion erlaubt eine Textsuche, sodass vergangene Einträge leicht gefunden werden können.

Schwächen im Datenformat

Chronories benutzt ein proprietäres Datenformat. Damit ist der Zugriff von weiteren Programmen aus nicht möglich. Eine Datenexport ist nicht vorgesehen. So kann der Benutzer nur hoffen, dass der Entwickler Zeit und Lust hat, die Software auf ewig weiterzuentwicklen. Würde Apple von Intel auf eine eigene CPU umsteigen und der Entwickler passt sein Programm nicht weiter an, dann stünden im schlimmsten Fall die Daten von vielen Jahren auf dem Spiel. So gut die Idee von Chronories auch ist, so undurchdacht scheint dieser Punkt zu sein. Wieso die Entwickler kein benutzerfreundliches und quelloffenes Format gewählt haben, bleibt schleierhaft.

Lizenzpolitik versus Datenaustausch

An sich sind die Entwickler von Chronories großzügig mit ihrer Lizenzpolitik. Eine Lizenz ist an einen Benutzer gebunden, sodass er Chronories auf seinem iMac und auf seinem MacBook installieren kann. Das macht auch Sinn, denn Daten fallen an unterschiedlichen Orten und mit unterschiedlichen Geräten an und gewährt dem Benutzer die größtmögliche Freiheit, wann und wo er sein Tagebuch pflegt.

Leider legt Chronories seine Datenfiles auf dem jeweiligen Rechner im Ordner Libraries/Application Support/Chronories ab. Somit entstehen mehrere Datenbasen, die pro Tag je nach Gerätenutzung unterschiedliche Ereignisse speichern. De facto führt man mit mehreren Geräten mehrere Tagebücher. Ein Datenaustausch mit Synchronisation ist laut Entwickler zurzeit nicht möglich. Ebenso ist es nicht möglich, den Speicherort der Datenfiles in den Einstellungen zu verändern, sodass ein Workaround über Services wie MobileMe oder Dropbox nicht möglich ist. Leider kann man Chronories auch nicht dazu bewegen, per symbolische Links den Speicherort der Datenfiles zu verbiegen. Man kann wirklich nur hoffen, dass die Entwickler hier schnellstens nachbessern, denn aus meiner Sicht macht dieses "Feature" das Programm leider obsolet. Vielleicht bringt das geplante iPhone-App die gewünschte Funktionalität.

Fazit

Die Idee von Chronories ist toll, passt in unsere schnelllebige Zeit von Twitter und Facebook und zeigt, dass das Führen eines Tagebuches nicht out ist. In der Tat ist Chronories "Tagebuch schreiben - the Mac Way". Das Konzept ist einfach und griffig und diese beiden Eigenschaften helfen, das Programm häufig zu nutzen. Erfolg wird das Programm aber nur haben, wenn kurzfristig eine Syncronisation mit mehreren Geräten ermöglicht und auf eine offene und zukunftsgerichtete Datenstruktur umgestellt wird.

ENDLICH - die Antwort von Manfrotto zum 303SPH-Problem

28.05.2010 - 17:46
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Wie ich vor einiger Zeit geschrieben hatte, habe ich größere Probleme, mit meinem Nikkor 14-24 in Verbindung mit der Nikon D700 und dem Manfrotto 303 SPH ein Panorama zu schießen. Der Nodalpunkt des Objektivs liegt außerhalb der Möglichkeiten, die der Panoramakopf an Einstellmöglichkeiten bietet. Zur Erinnerung: http://travel-pictures.net/blog/2010/04/26/manfrotto-oder-servicequalitaet-at-its-worst.html

Heute - mehr als drei Monate später (!!!) - erhielt ich folgende Antwort:

 

Sehr geehrter Herr Turck,
bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort. Wir haben Ihren Fall geprüft und müssen leider mitteilen, dass unser Stativkopf leider mit dem Nikon 14-24mm Objektiv nicht zu verwenden ist.
Die Gleitschiene 210mm ist leider zu kurz. Leider führen wir zur Zeit keine längere Schiene im Manfrotto Sortiment und können daher leider keine Manfrotto Lösung anbieten.

Wir bedauern dies sehr.

Mit freundlichen Grüßen,

 

WOW!! Ganz davon abgesehen, eine Antwortzeit von drei Monaten als "verspätet" zu bezeichnen in meinen Augen eine einzige Frechheit ist, benötigt Manfrotto drei Monate, um eine Tatsache zu bestätigen, die ich bereits in meiner ersten Mail festgestellt hatte. Das zeugt von Kompetenz und Kenntnis von dem eigenen Produktkatalog.

Aus meiner Sicht als Kunde wäre es bei einer derart ausgedehnten Beantwortungszeit wünschenswert gewesen, wenn in der Mail ein Wortlaut gestanden hätte wie: "Lieber Kunde, leider haben wir in unserem Katalog kein Standardelement, um Ihr Problem zu lösen, aber wir können Ihnen zu einem Preis von xxx EUR eine Sonderlösung anbieten". Einige Statusmails zwischendurch wären auch hilfreich gewesen. So könnte man die Kundenzufriedenheit nicht ganz in den Keller rutschen lassen.

Halten wir für meinen geschilderten Fall fest: Manfrotto ist eine Firma, die in der Lage ist, Produkte von der Stange zu produzieren. Kundenindividuelle Lösungen sind dabei nicht vorgesehen. Servicequalität ist nicht existent. Echt traurig für eine Firma, die meint, im Markt vorne mitzuspielen.

Nikon aktualisiert das AF-S Nikkor 200-400

27.04.2010 - 07:18
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 NikonNikon aktualisiert sein bereits hervorragendes AF-S 200-400. Dies wurde heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Neu ist der Überzug einiger Linsen mit Nano-Kritallen, um die chromatische Aberration zu vermindern. Ebenso ist das neue Modul zur Vibrationsreduzierung eingebaut, dass seine Leistungsfähigkeit bereits in dem AF-S 70-200 oder auch AF-S 16-35 unter Beweis stellen konnte.

Ich bin auf die ersten Vergleichsfotos gespannt, denn bereits der Vorgänger lieferte hervorragende Bildergebnisse.

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Manfrotto oder: Servicequalität at it's worst

26.04.2010 - 08:24
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Nach meinem Umstieg von Canon nach Nikon und der Kennenlernphase war es dringend an der Zeit, endlich wieder Panoramen für meine kleine Firma konzept360 anfertigen zu können. Dazu muss mein Manfrotto 303 SPH Panoramakopf auf den Nodalpunkt der aktuellen Kamera und dem verwendeten Objektiv justiert werden. Die Panoramen sollen nun mit der Nikon D700 und dem Nikkor AF-S 14-24mm angefertigt werden. Soweit zu den Hardwarevoraussetzungen.

Ich hatte ja keine Ahnung, dass auch in der heutigen Zeit in diesem umkämpften Marktsegment "Stative und Stativköpfe" die Begriffe "Service" und "Kundenfreundlichkeit" immer noch einen weit reichenden Interpretationsspielraum bieten.

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4th Bridge am Morgen (3)

Übersicht

Diese Seite enthält die Beschreibung von 102 Tagen, die ich in irgendwo der Welt unterwegs gewesen bin.

617 Bilder gibt es in der Galerie zu sehen.

Darüber hinaus kann man sich in 18 interaktive 360° Panoramen bewegen

Mein Blog umfasst 39 Beiträge

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